Kiel Baltic Hurricanes - The Greatest Show on Grass!

Deutscher Vizemeister 2008 + 2009

Kiel Baltic Hurricanes Cheerleader Damen

"Who let the Canes out ?!"

Die KBH-Cheerleader wurden bereits 1992, als Ela und Meike zum Team kamen, gegründet und bestehen bis heute und unterstützen die Kiel Baltic Hurricanes an der Sideline im Holsteinstadion.

Ohne wirkliches Wissen, was Cheerleading eigentlich bedeutet, nahmen die KBH Cheerleader 1992 dann auch gleich mal ganz spontan an einer Meisterschaft teil. Dass diese Meisterschaft nicht gerade von Erfolg gekrönt war, kann man sich wohl vorstellen...

Der Erfolg stellte sich aber sehr schnell ein, als die KBH-Cheerleader begannen, mit erfahrenen Trainern zu arbeiten. Seit mittlerweile 10 Jahren ist Britta Knaack (ehem. HH Blue Angels, jetzt ICA-Staff) die Trainerin für Tänze, Pyramiden, Cheers und Chants und auch ein bisschen Seelentrösterin, Schlichterin und Rammbock, wenn es im Team mal wieder rund geht.

Lange Zeit hatten die KBH-Cheerleader eine wahre Erfolgssträhne: 10x Schleswig-Holsteinischer Landesmeister und 8x eine Platzierung unter den Top Ten bei den deutschen Meisterschaften.

Doch wie bei jedem Team erleben auch die KBH-Cheerleader Höhen und Tiefen, und so mussten sie auch schon Mal den Landesmeistertitel nach Lübeck abgeben. Natürlich wurde hart an einem Comeback gearbeitet. Und der Fleiß zahlte sich schließlich auch wieder aus. So konnte der Titel des Landesmeisters in den letzten beiden Jahren wieder gewonnen werden. Auch dieses Jahr ist es unser Ziel, erneut den Titel des Landesmeisters zu holen und es wird schon fleißig darauf hingearbeitet.

Saison

Vielleicht fragt sich der eine oder andere, was Cheerleading eigentlich ausmacht. Was wir eigentlich wollen, ist das Publikum mit uns gemeinsam zum Anfeuern des Teams zu bewegen, um unser Team, die Canes, zu noch größeren Leistungen anzustacheln.

In den kurzen Spielpausen wird getanzt oder es werden Pyramiden gebaut. Pyramiden sind ein wichtiger Aspekt, um Cheerleading als Sport wirklich zu verstehen. Hier müssen alle zusammenarbeiten. Dieses große Maß an gegenseitigem Vertrauen ist eigentlich das Schönste an dieser Sportart, kann aber auch das Schwerste sein, denn wenn nur einer "aus der Reihe tanzt" kann man die gesamte Pyramide vergessen.

Meisterschaften

Dann gibt es noch die andere Seite im Cheerleading. Die Meisterschaften... Das heißt eine monatelange Vorbereitung, Trainingslager, Schweiß, Tränen und trotz allem auch Spaß. Spätestens wenn man auf der Matte steht und das Adrenalin einem durch das Blut läuft, weiß man, wofür man so gekämpft hat. Wenn man dann noch Landesmeister wird und sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert hat, ist jede Träne und der Schmerz sofort vergessen.

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